HUSH.
Krimidinner ohne Vorbereitung.
Handy raus, Code rein, los.







Acht Verdächtige. Einer lügt.
Das Premium-Krimidinner als Web-App: Der Gastgeber spielt mit, niemand kennt den Mörder, und gedruckt wird gar nichts. 4–8 Spieler, 60–90 Minuten, komplett auf Deutsch.
Einmal kaufen, beliebig oft spielen · regulär 14,99 €
Startklar in zwei Minuten.
Raum eröffnen
Du bekommst einen 6-stelligen Code. Teile ihn per WhatsApp mit deinen Gästen.
Rollen wählen
Jede:r tritt auf dem eigenen Handy bei und sucht sich eine Figur aus — mit geheimer Charakterkarte.
Spielen
Die App führt durch Prolog, drei Akte und die finale Abstimmung. Dann fällt die Maske.
Alles, was Krimidinner-Abende
bisher anstrengend gemacht hat — weg.
Der Gastgeber spielt mit
Die App leitet das Spiel — niemand am Tisch kennt den Mörder vorher. Auch du nicht.
Null Vorbereitung
Kein Drucken, keine Umschläge, kein Skript-Studium. Raum erstellen, Code teilen, los.
4 bis 8 Spieler — flexibel
Jemand sagt kurzfristig ab? Das Spiel funktioniert trotzdem. Kernrollen plus optionale Rollen.
Auch für Ruhige
Jede Rolle hat konkrete Aufgaben statt Schauspielzwang. Stille Beobachter sind oft die besten Detektive.
Wirklich lösbar
Fair-Play-Krimi: Wer aufmerksam kombiniert, kann den Täter überführen — die Auflösung zeigt die komplette Indizienkette.
60–90 Minuten
Drei Akte in lockerem Tempo. Lang genug für Gänsehaut, kurz genug, dass niemand aufs Handy schaut. Außer ins Spiel.
Neun Abende, neun Welten.
Jeder Fall hat seine eigene Atmosphäre — von der Flüsterkneipe der Zwanziger über den Luxuszug im Schneesturm und den Erdorbit bis tief unter Tage in die Zeche und ins mittelalterliche Pestdorf.

Der letzte Toast.
Nach Feierabend hebt Barbesitzer Matteo das Glas auf zehn Jahre Vinoteca Lupo — und sackt mitten im Satz zusammen. Er atmet, aber er schläft wie ein Stein: Jemand hat ihn betäubt. Und während alle um ihn knien, versucht jemand, den Safe im Büro zu öffnen. Sechs Vertraute, eine Bar, zwanzig Minuten. Wer wollte Matteo nicht tot — sondern nur aus dem Weg?

Tod an der Riviera.
Côte d'Azur, Sommer 1962. Auf der Motoryacht 'La Sirène' lädt Filmproduzent Vittorio Lanza zur Soirée — Champagner, Seide, Monte-Carlo-Glamour. Um Mitternacht will er ein Geheimnis lüften, 'das einen von euch ruiniert'. Doch beim Toast zum Sonnenuntergang stockt er, greift sich an die Brust und sinkt über der Reling zusammen. Gift im Champagner. Das Beiboot ist vertäut, die Yacht liegt vor Anker — niemand verlässt das Deck. Acht Gäste, acht Geheimnisse, und nur wer die Indizien im Goldlicht des Abends richtig liest, erkennt, wessen Lächeln eine Maske ist.

Die letzte Runde im Lux.
Chicago, 1926: Im Club Lux, tief unter einer Wäscherei, will Schmuggelkönig Sal Moretti heute Nacht aussteigen und einen Nachfolger benennen. Doch während Vee ihr Spotlight-Solo singt, sackt Sal über seinem Glas zusammen — Gift im Whiskey. Die Türen sind verriegelt, die Razzia liegt in der Luft, und im Rauch sitzt eine Ratte, die die Feds füttert. Acht Verdächtige, ein verriegelter Keller — und nur wer durch den Zigarettenqualm hindurchsieht, erkennt, wessen Lächeln am Ende zu glatt ist.

Der innere Kreis.
Liv Anders wird dreißig — und lädt nur die Menschen ein, denen sie blind vertraut. Doch als um Mitternacht die Gläser klingen, bricht die Gastgeberin zusammen. Das Gift kam aus ihrem eigenen Kreis. Acht Vertraute, acht Geheimnisse — und nur wer genau hinsieht, erkennt, wessen Maske fällt.

Zwischendeck.
Dritte Nacht an Bord der 'Concordia', irgendwo zwischen Bremerhaven und einer neuen Welt. Im Zwischendeck der Armen liegt der Mann tot in seiner Koje, der das gemeinsam gesparte Anlandungsgeld verwahrte — die Geldkatze ist leer. Ohne dieses Geld lässt die USA keinen von Bord. Acht Kojennachbarn, acht Wege in die Enge, und rund um sie nur Wasser. Niemand kann fliehen. Wer genau hinhört, erkennt im Halbdunkel der Talglampe, wessen Not zur Tat wurde.

Mord im Mitternachtsexpress.
Mit Ermittlerprüfung — persönliche Rätsel schalten Extra-Hinweise frei.
Der Mitternachtsexpress gleitet durch eine weiße Nacht quer durch Europa — Champagner im Speisewagen, Samt in den Abteilen, draußen nur Schnee und Dunkelheit. Dann bleibt der Zug in einer Schneewehe stecken, und kurz darauf findet man den Industriellen Cornelius Falk tot in seinem Schlafwagenabteil. Niemand stieg zu, niemand stieg aus. Acht Reisende, acht Masken — und ein Mörder, der genau wusste, dass diese Nacht niemals enden würde, bevor die Wahrheit es tut. Ein Premium-Fall mit der neuen Ermittlerprüfung: Löse die Rätsel auf deinem Handy und decke auf, was die anderen übersehen.

Stillstand über der Erde.
Mit Ermittlerprüfung — persönliche Rätsel schalten Extra-Hinweise frei.
Hoch über Mitteleuropa, im geostationären Orbit, dreht sich „Aurelia-VII“ durch die Stille — ein gläserner Titan-Ring, das Privathabitat des Neuro-Tech-Magnaten Cassian Vale. Acht Gäste zum Jahresdinner, blauer Erdschein an den Fenstern, das sanfte Summen der Lebenserhaltung. Dann trifft ein Sonnensturm die Station: der Funk erstirbt, die einzige Schleuse verriegelt sich im Solar-Lockdown, die Rettungskapsel wäre im Sturm der Tod. Und mitten im Hauptgang sinkt Cassian Vale in sich zusammen — sein lebenserhaltendes Implantat in eine tödliche Überlastung getrieben. Niemand kann rein, niemand raus, kein Hilferuf, bis der Sturm abzieht. Ein Premium-Fall mit der neuen Ermittlerprüfung: Lies die Logbücher des Tatorts auf deinem Handy und decke auf, was die anderen übersehen.

Letzte Schicht auf Schacht Sieben.
Mit Ermittlerprüfung — persönliche Rätsel schalten Extra-Hinweise frei.
Ruhrgebiet, Februar 1928. Morgen früh um sechs soll der Ausstand beginnen — Schacht Sieben steht zum ersten Mal seit Jahren still. In der Waschkaue, wo die Kumpel nach der Schicht zusammenrücken und über ihnen die Arbeitskleider an Ketten zur Decke hängen, soll heute Nacht die Solidarität halten. Doch dann findet man den korrupten Steiger erschlagen am Lampenstand — den Mann, der die geheime Streikliste an die Direktion verkaufen wollte und ein tödliches Grubenunglück hatte vertuschen lassen. Draußen tobt der Schneesturm, das Zechentor ist verriegelt: Niemand kommt hinein, niemand hinaus, bis die Sache geklärt ist. Acht Kumpel, acht Geheimnisse — und einer hat heute Nacht die Kameradschaft verraten. Ein Premium-Fall mit der neuen Ermittlerprüfung: Löse die Rätsel auf deinem Handy und decke auf, was die anderen übersehen.

Die Pestglocke von Prälau.
Mit Ermittlerprüfung — persönliche Rätsel schalten Extra-Hinweise frei.
Pestjahr 1349: Das Dorf Prälau hat sich hinter einem Quarantäne-Seil eingeschlossen, die Reiter des Grafen bewachen das Tor, niemand darf hinaus. In der ersten Nacht kniet das ganze Dorf in der Kirche und betet gegen das Sterben — am Morgen liegt der Schultheiß tot vor dem Altar, und mit ihm verschwindet der einzige Schlüssel zum gemeinsamen Kornspeicher. Wer den Schlüssel hat, herrscht über Brot und Hunger. Das Dorf flüstert von Hexerei und schielt zur Kräuterfrau — doch die Wahrheit liegt in einer falschen Kornwaage, in den Schlägen der Sterbeglocke und in einem Kerbholz, das nicht stimmt. Ein Premium-Fall mit der neuen Ermittlerprüfung: Löse die Rätsel auf deinem Handy und decke auf, was Aberglaube verbirgt.
Bevor das Licht ausgeht.
Brauchen alle Gäste die App?+
Nein. HUSH läuft im Browser — kein Download, kein Account. Code eingeben, Name tippen, fertig.
Kennt der Gastgeber die Lösung?+
Nein — das ist der Punkt. Die App übernimmt die Spielleitung, du spielst ganz normal mit und rätselst wie alle anderen.
Was, wenn jemand absagt?+
Unsere Fälle funktionieren mit 4 bis 8 Personen. Vier Kernrollen müssen besetzt sein, der Rest ist optional.
Muss ich schauspielern können?+
Nein. Jede Rolle bekommt pro Akt konkrete Aufgaben — Fragen, die du stellst, Dinge, auf denen du bestehst. Mehr Improvisation ist erlaubt, aber nie Pflicht.
Wie lange dauert ein Abend?+
60 bis 90 Minuten reine Spielzeit — ideal zwischen Hauptgang und Dessert oder als Herzstück des Abends.
Kann ich das Spiel mehrmals spielen?+
Mit einer neuen Gruppe jederzeit — der Fall bleibt derselbe, aber für neue Mitspieler ist er brandneu.






